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Die PhS Athena ist ein noch junger Bund von Studentinnen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Unsere Verbindung wurde am 10.10.2002 von drei Studentinnen unserer Alma Mater als unabhängige Vereinigung nur für Frauen gegründet. Wir sind ein Zusammenschluss frei von politischer, nationaler oder konfessioneller Gebundenheit. Darüber hinaus ist die Schwesternschaft verbandsfrei, nicht schlagend aber Farben führend.
Unser Anliegen ist es, die Bindungen der Studentinnen an unsere Universität und zu unserem Land zu stärken. Dies geschieht insbesondere durch gemeinsame Aktivitäten, die auf dem Fundament der Freundschaft basieren, sowie durch die Pflege couleurstudentischen Brauchtums. Wie sehen uns in der Tradition der wissenschaftlichen Verbindungen und führen daher das Akademische Prinzip. Das Bundesleben besteht dabei aus Veranstaltungen wie beispielsweise Conventen, Kneipen, Stammtischen oder Museumsbesuchen, sowie regelmäßigen Treffen im Kino, Café und gemeinsamen Exkursionen, die, im Sinne des Akademischen Prinzips, durch Vorträge begleitet werden. Der akademische Vortrag dient innerhalb der Verbindung als ein wichtiges Gemeinschaft förderndes Element, welches geeignet erscheint, der Entwicklung von Sachlichkeit Vorschub zu leisten, sowie die Allgemeinbildung zu stärken. Dabei ist trotz aller Aktivität noch genügend Zeit und Raum für eigene Interessen und Meinungen vorhanden.
Zurzeit besteht die PhS Athena nur aus aktiven Mitgliedern. Als Voraussetzung für die Aufnahme in unseren Bund, der durch Freundschaft und Gemeinschaft geprägt ist, gilt die Zulassung zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald oder ein schon erfolgreich abgeschlossenes Studium. Da unsere Verbindung ein reiner Frauenbund ist, sind Männer von der Aufnahme ausgeschlossen - allerdings sind sie herzlich eingeladen im Rahmen unseres Semesterprogramms an den verschiedensten Veranstaltungen teilzunehmen.
Innerhalb der PhS Athena heißen die Vollbandträger Bundesschwestern, neu aufgenommene Mitglieder werden „Füxe” genannt und müssen vor ihrer Reception erst eine Fuxenzeit durchlaufen. Diese dient dem gegenseitigen Kennlernen, sowie dem Einleben in die Gemeinschaft. Nach der Philistrierung heißen unsere Sozias „Hohe Dame”.
Die Aufgabe unserer lieben Athena besteht darin, durch gegenseitige Erziehung und durch Bindung in eine Gemeinschaft, ihre Angehörigen zu Selbstdisziplin, Sachlichkeit, Taktgefühl, Korrektheit und Aufrichtigkeit zu erziehen.
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